Blog · Autor: Markus Schwarzgruber

Lieblingsmotto: „Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen.“ (Immanuel Kant)

Grundlagen des agilen Lernens #3 – Lernen muss unter die Haut gehen

Teil 3: Lernen muss unter die Haut gehen.


Professor Gerald Hüther hat in den letzten 10 Jahren große Beachtung gefunden mit den neurobiologischen Erkenntnissen, wie Lernen überhaupt funktioniert. Wann ist das Gehirn bereit zu lernen? Wann ist der Wissensstoff relevant genug, damit er auch hängenbleibt?

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Agiles Lernen 2.0

Agiles Lernen geht in die 2. Runde.

Inzwischen haben wir mit agilen Lernformaten annähernd 10 Jahre Erfahrung. Und wir konnten gemeinsam mit unseren Kunden viel lernen. Jetzt wird es Zeit für die nächste Entwicklungsstufe: Agiles Lernen 2.0.

Ab Sommer bieten wir zunächst in eigenen Ausbildungen  und bei ausgewählten Kunden die Möglichkeit, soziales Lernen losgelöst von Lerngruppen umzusetzen.

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Agiles lernen – Teil 4

In unserer Blog-Reihe „agiles lernen“ geht es heute um das Thema „Agile Konzepte sind flexible Iterationen“.

Im Rahmen eines Workshops sind dazu verschiedene Kriterien erarbeitet worden, was ein agiles Konzept auszeichnet, das flexible Iterationen ermöglicht. Grundsätzlich stellt ein agiles Konzept einen Rahmen oder besser gesagt einen roten Faden zur Verfügung. Dieser ermöglicht ein lebendiges System, das eine Struktur bereitstellt, in der es unterschiedliche Wege des Lernens oder auch unstrukturierte Elemente geben kann.

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Agiles Lernen Teil 3

Heute geht es in unserer Blog-Reihe „agiles lernen“ um das Thema „Agiles lernen ist lernen durch tun“.

Das „tun“ ist eine im Menschen tief verankerte Form des Lernens. Kinder imitieren bereits sehr früh Ihr Umfeld. Was bedeute, dass sie das tun, was sie bei anderen z.B. den Eltern sehen. Kinder kopieren also das Verhalten Ihrer Eltern, sie tun es einfach. Erst mit zunehmenden Alter hinterfragen sie dieses verhalten und entwickeln ihre eigenen Verhaltensmuster. Diese genetisch verankerte Form des Lernens nutzen wir bei agilen Lernformen. Der Lernende soll zunächst einen Ablauf imitieren, also nachbilden. Dabei ist es wichtig, dass der lernende dies mit möglichst vielen Sinnen selbst umsetzt, es also an sich selbst erfährt.

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Agiles Lernen: Fragen & Antworten

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In unseren Webinaren zum agilen Lernen entstehen Fragen, die wir erst im Anschluss beantworten können.
Deswegen haben wir uns entschlossen, diese Fragen in unserem Blog zu beantworten und so die Fragen und Antworten allen zur Verfügung zu stellen.
Gleichzeitig initiieren wir damit bereits einen kleinen Schritt in Richtung agiles Lernen zum Thema ‚agiles Lernen‘.

Sie sind herzlich eingeladen, sich über die Kommentare zu beteiligen.

Wir freuen uns auf einen regen Austausch mit Ihnen.

Ihr Webinar-Team der mindHub®-Akademie

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