Blog · Autor: Kristina Henry

Grundlagen des agilen Lernens #4 – Was ist denn nun agiles Lernen?

Teil 4: Was ist denn nun agiles Lernen?

Agiles Lernen heißt Lernen durch tun, nicht Gelerntes üben!
Agiles Lernen ist eine Antwort auf die vielfältigen Aspekte des Lernens, bei dem das Tun im Vordergrund steht.

Das Wort „agil“ umfasst neben der Bedeutung „tun, ausführen, tätig sein“ auch die Bedeutung von „in Bewegung setzen, bewegen“.
Erst wenn diese Voraussetzungen gegeben sind, können agile Lernumgebungen zum Tragen kommen. Gelerntes wird ausgeübt, also angewendet, nicht geübt.

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Grundlagen des agilen Lernens #2 – Traditionelles Lernen für die Katz?

Teil 2: Traditionelles Lernen für die Katz?

Die Frage nach effektivem Lernen hat sich Hermann Ebbinghaus bereits 1885 gestellt und durch Selbstversuche folgendermaßen beantwortet: was nicht innerhalb der ersten Stunde nach dem Lernen praktisch angewendet wird, wird zu 50% vergessen (Vergessenskurve). Das heißt, dass schon vor über 200 Jahren Hinweise darauf gab, dass traditionelles Lernen, z.B. durch Frontalunterricht ohne direkte Anwendungsmöglichkeiten des Gelernten, nicht sehr effektiv sein kann.

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Grundlagen des agilen Lernens #1 – Alter Wein in neuen Schläuchen?

Agilen Lernens – Alter Wein in neuen Schläuchen?

Agiles Lernen ist keine neue Erfindung, sondern eine Kombination aus altbekanntem Wissen und neuen Entwicklungen in unserer Gesellschaft.
Zu den neuen Entwicklungen gehören das sogenannte holistische Verständnis, also das Verständnis um die Komplexität und die Vernetzung in unseren Systemen, sowie die sich immer weiter entwickelnden technischen Möglichkeiten. Außerdem spielen die Erkenntnisse der Hirnforschung eine wesentliche Rolle, wenn es um die Voraussetzungen für erfolgreiches Lernen geht.

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Drei wichtige Aspekte für ein gutes Webinar

Trainer und Moderatoren, die Webinare anbieten wollen, fragen sich, wie sie ihre Präsentation entsprechend umgestalten können. Hier ein erster Einstieg in die Visualisierung, Rhetorik und Interaktion in Webinaren.

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Tipps von der Mediatorin: Die einfachste Formel, um im Streitgespräch gelassen zu bleiben

Damit hatte Herr Münter nicht gerechnet: Er wollte sich in einer ganz unkomplizierten Sache nur schnell mit seinem Kollegen absprechen. Da erfuhr er, dass es unvorhergesehene Schwierigkeiten gab, für die sein Kollege ihn verantwortlich machte. Herr Münter war so schockiert über den ungerechten Vorwurf, dass er vor Wut gar nicht wusste, was er sagen sollte. Er versuchte sich zu rechtfertigen, wurde vielleicht etwas pampig, ein Wort ergab das andere, das Gespräch eskalierte. Im Nachhinein ärgert sich Herr Münter, dass ihm das passiert ist und er nicht sachlich geblieben ist.

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