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Was die Neurotransmitter Dopamin- und Serotonin mit Ihrem Job zu tun haben #1 Serotonin

Dopamin und Serotonin sind Neurotransmitter, deren Ausschüttung oder Hemmung starke Auswirkung auf unseren mentalen und körperlichen Gesundheitszustand haben.
Die Art, mit welchem Neurotransmitter die Zufriedenheit am meisten geregelt wird, wird dabei schon beim Menschen im Mutterleib angelegt. Die Grundeinstellung ist bei jedem somit unterschiedlich.

Weicht jemand zu sehr von seinem Grundzustand ab, führt dies zu mentalen und körperlichen Beeinträchtigungen.

Niemand ist nur Dopamin- oder Serotonin gesteuert. Vielmehr braucht es einen Ausgleich aus beiden Systemen, jedoch nie zu weit von der Grundtendenz.

Lassen Sie uns sehen, wie die Neurotransmitter auch die Berufswahl prägen.

Seronoterge Persönlichkeit

Der serotonerge Typ lebt im „hier und jetzt“ und ist mit Dingen befasst, die im unmittelbaren Umfeld zu finden sind.

Familie
In der Evolution war dieser Typ meist bei Frauen zu finden, und meist während der Kindererziehung stark ausgeprägt. Heute kann dies, je nach Wahrnehmung der Erziehungsrollen, anders sein.
In der Stresswahrnehmung ist eher die unmittelbare Umgebung im Blickfeld. Mutter oder Vater achtet mit wachem Auge auf das Kind und reagiert bei kleinsten Anzeichen von Gefahr. Gleichzeitig sind Serotonerge eher bewegungsarm, halten sie sich doch im häuslichen Umfeld auf und beschützen ihre Kinder.

Beruf
Vorwiegend serotonerg gesteuerte Menschen sind eher Gesellschaftsmenschen, sie lieben das Miteinander, arbeiten gerne in Teams und sind genussfreudig.

Im beruflichen Umfeld sind dies Schreibtischtäter, die sich mit detaillierten Dingen beschäftigen. Die Grundeinstellung ist zu materiellen Gütern ist geprägt von einem sparsamen Umgang mit diesen.

Gesundheit
Dies zeigt sich auch bei der Verwertung von Nahrung. Möglichst viel davon soll gespeichert werden.

Auf der körperlichen Ebene sind Serotonerge anfällig für eine niedrig gradige Entzündung, die Ursache aller weiteren Krankheitsursachen. Ist diese gegeben, fühlen sie sich eher dauerhaft schlapp. Typische weitere Krankheitsbilder sind Depression oder Fibromyalgie.

Wichtige Schritte um aus „zu viel“ Serotonin heraus zu kommen sind:
Ziele setzen und angehen   –    intermittierend Fasten  –  schrittweise Bewegung erhöhen.

 

 

von Martin Barnreiter, Coach und Berater, mindHub Kompetenznetzwerk Oktober 2018

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