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Grundlagen des agilen Lernens #3 – Lernen muss unter die Haut gehen

Teil 3: Lernen muss unter die Haut gehen.


Professor Gerald Hüther hat in den letzten 10 Jahren große Beachtung gefunden mit den neurobiologischen Erkenntnissen, wie Lernen überhaupt funktioniert. Wann ist das Gehirn bereit zu lernen? Wann ist der Wissensstoff relevant genug, damit er auch hängenbleibt?

Die einfachste Art der Relevanz entsteht durch Emotionalität, d.h. das Lernen wird mit einem Gefühl gekoppelt. Damit wird Begeisterung zu einem elementaren Bestandteil des Lernens, also die Lust, die Neugier etwas zu lernen. Daneben steht die Gestaltungslust als relevante Voraussetzung für nachhaltiges Lernen.

Der Lernende muss Lust haben, auszuprobieren, sogar Fehler zu machen, so kann er das Wissen in seine Welt integrieren. Zusätzlich braucht es die Kompetenz, das neu Erworbene auch anwenden zu dürfen.
Daraus ergibt sich folgendes Erfolgsdreieck für nachhaltiges Lernen:

 

Erfolgsdreieck nachhaltigen Lernens nach Prof. G. Hüther

   von Kristina Henry & Markus Schwarzgruber, mindHub Komepetenznetzwerk Januar 2018

Grundlagen des agilen Lernens #3 – Lernen muss unter die Haut gehen

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