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Soma, Psyche & Stress – TIPP 2 Oxytocin & milder Durst

 

Tipp 2: Oxytocin & milder Durst

Oxytocin ist das Wohlfühlhormon, auch Kuschelhormon genannt. Bei positiver empfundener Berührung und intensivem Augenkontakt wird dieses ausgeschüttet. Es wird auch gebildet wenn wir (milden) Durst verspüren.

Sind wir durstig, werden wir „nett“. Sie haben vielleicht schon einmal in einem Tierfilm über die Savanne durstige Tiere, Jäger wie Gejagte, um ein Wasserloch stehen und trinken sehen. Sie greifen einander nicht an, weil sie durch Durst alle „nett“ geworden sind. Bis auf die Krokodile. Oxytocin erhöht die Aktivität des Vagus Nervs vom Gehirn zum Darm, was zu Entspannung und Appetitminderung führt. Sie kennen das vielleicht auch aus einem anderen Zusammenhang: Wenn Sie verliebt sind, haben Sie weniger Hunger.

Tipp: An Tagen, an denen Sie keinen Sport treiben und nicht durch hohe Temperaturen schwitzen müssen, reicht eine Aufnahme von 1,5 Liter Wasser. Einen Liter nehmen wir bereits durch normale Essenszufuhr auf. Trinken Sie zwei bis dreimal am Tag.

 

von Martin Barnreiter, Coach und Berater, mindHub Komepetenznetzwerk Januar 2018

Soma, Psyche & Stress – TIPP 2 Oxytocin & milder Durst
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