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Soma, Psyche & Stress – TIPP 1 Intermittierendes Fasten

Tipp 1: Intermittierendes Fasten

Hierbei handelt sich um einen 16:8 Rhythmus. 16 Stunden am Stück fasten und innerhalb von 8 Stunden zwei Mahlzeiten essen.

Wenn Sie fasten, wird ein Teil der Reduzierung des Stoffwechsels durch den Vagusnerv vermittelt. Insbesondere erkennt der Vagus eine Abnahme des Blutzuckerspiegels, sowie eine Reduktion mechanischer und chemischer Reize aus dem Darm. Dies erhöht die Vagus Impulse von der Leber zum Gehirn, was die Stoffwechselrate insgesamt verlangsamt und unser System beruhigt.

Wenn wir essen, passiert das Gegenteil. Sättigungsbedingte stimulierende Signale aus dem Darm tragen zu einer erhöhten sympathischen Aktivität und Stressreaktionsfähigkeit bei.

Tipp: Zwei- bis dreimal in der Woche intermittierendes Fasten macht Ihren Stoffwechsel außerdem wesentlich flexibler. Für die meisten von uns bietet es sich an, abends noch etwas zu essen, dann Frühstück ausfallen zu lassen und erst gegen Mittag die nächste Mahlzeit einzunehmen.

 

von Martin Barnreiter, Coach und Berater, mindHub Komepetenznetzwerk Januar 2018

Soma, Psyche & Stress – TIPP 1 Intermittierendes Fasten
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