Das MindHub-Konzept · Der Prozess

Der Prozess des Socialized Learning

Die Plattform einer Online Akademie oder Ausbildung, die beispielsweise Mindhub zur Verfügung stellt, erlaubt es, den Überblick über alle Bereiche des Socialized Learning zu behalten. Gleichzeitig strukturiert, speichert und dokumentiert diese gezielt unternehmensinternes Wissen in Form eines Wissensfundus.

 

Im Kommunikationsbereich ist Lernen durch News, Emails, Forum und Kollektiv möglich. Im Prozessbereich ist Lernen durch die Organisation von Aufgaben und Terminen gewährleistet. Die personenbezogene Mediathek, eigene Fragestellungen im Forum und ein individueller Lehrplan lassen echtes selbstbestimmtes Lernen zu. Durch die zeitliche Unabhängigkeit der Online Akademie kann Lernen jeder Zeit und gleichzeitig im Kollektiv stattfinden. Die einzelnen Gruppenverzeichnisse oder Communities definieren sich sowohl über den Themen- als auch über den Personenbezug.

 

Der Prozess des Socialized Learning erfolgt in fünf Phasen, in der sich die Betreuung nach und nach auf höhere Ebenen verschiebt.

 

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Phase 1: Zugang ermöglichen

Aufgabe ist es, den Teilnehmern einen leichten Zugang zur Plattform und der Akademie zu gestalten. Hilfreich ist eine hohe Identität durch Corporate Design des Unternehmens. Notwendig ist eine Begleitung in den ersten Aktionen, um Präsenz zu zeigen, Sicherheit zu geben und hilfreich bei der Orientierung und Aufgabenstellung zur Seite zu stehen.

Phase 2: Sozialisieren

Im Anschluss an den Erstkontakt ist es essentiell, zum einen Vertrauen herbeizuführen und zum anderen Hemmungen abzubauen. Dies gilt zunächst für die Plattform selbst, die sowohl ihre Seriosität als auch ihre Leichtigkeit unter Beweis stellen muss. Um eine tragfähige Arbeitsbasis zu schaffen, werden über das Herstellen von Kontakten und gruppeninterne Diskussionen Brücken zur Gruppe und zum Kollektiv gebaut. Der Zugang der einzelnen Teilnehmer zu den Themen wird durch eine entsprechende Aufbereitung der Inhalte erleichtert.

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Phase 3: Kommunikation fördern

Die Aktivität der Teilnehmer zeigt sich beim Abrufen der gebotenen Informationen. Jetzt ist es die Aufgabe, die Kommunikation der Teilnehmer untereinander zu fördern und in den Fluss zu bringen sowie Teilnehmerwissen zu sammeln.

Phase 4: Kollaboration fördern

Während eigenes Lernmaterial immer weiter in den Hintergrund tritt, werden durch anspruchsvollere Aufgaben Kollaborationen unter den Teilnehmern und den Mitarbeitern im Unternehmen gefördert, um so neues Wissen zu konstruieren. Echte Projektarbeit im Unternehmen wird produktiv begleitet.

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Phase 5: Wissen generieren

Unterstützung erhalten die Teilnehmer in erster Linie zur Entwicklung der Selbstorganisa­tion, indem unterschiedliche Ressourcen nutzbar gemacht werden. Der Fokus der Beglei­tung liegt immer mehr auf Anfragen, zieht sich aus der aktiven Rolle immer weiter zurück. Hilfestellung gibt es vor allem beim Überwinden von Grenzen ins nächste Thema, bei der Kontaktaufnahme zu anderen Gruppen außerhalb des Kollektivs oder auch zu externen Wissensträgern.