Blog

Agiles lernen – Teil 4

In unserer Blog-Reihe „agiles lernen“ geht es heute um das Thema „Agile Konzepte sind flexible Iterationen“.

Im Rahmen eines Workshops sind dazu verschiedene Kriterien erarbeitet worden, was ein agiles Konzept auszeichnet, das flexible Iterationen ermöglicht. Grundsätzlich stellt ein agiles Konzept einen Rahmen oder besser gesagt einen roten Faden zur Verfügung. Dieser ermöglicht ein lebendiges System, das eine Struktur bereitstellt, in der es unterschiedliche Wege des Lernens oder auch unstrukturierte Elemente geben kann.

Diese Offenheit von Methode und Struktur versetzt den Lernenden energetisch in einen Rahmen, in dem er sich frei bewegen und gestalten kann. Dies führt zu einer Haltung von Neugierde und Gestaltungslust, die es dem lernenden leicht macht sich neues Wissen anzueignen. Der Weg (lernen) ist das Ziel.

Was braucht nun ein agiles Konzept?

  • Eine Agile Struktur – also einen Rahmen in dem sich der lernende frei bewegen kann
  • Ein lebendiges System – das sich dynamisch auf die Anforderungen des lernenden anpassen kann
  • Ein Ziel – das sich an den Wünschen des lernenden orientiert

Fügen wir nun die einzelnen Eckpunkte des „Agilen lernens“ zusammen, erhalten wir einen Baukasten mit dem Trainer und Institute neue Wege beschreiten können.

  • Agile Methoden sind die Grundlagen
  • Agile Lernziele sind erstrebenswerte Chancen
  • Agiles lernen ist lernen durch tun
  • Agile Konzepte sind flexible Iterationen

Es ist jetzt Zeit tätig zu werden!

Kontakt

Agiles lernen – Teil 4
Markiert in:                     

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

zwanzig − zehn =