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Socialized Learning – Teil 2

Socialized Learning – Teil 2:
Die eigenen mentalen Zustände sind ein wesentlicher Bestandteil des Lernprozesses

MEV BT0349In unserem vorherigen Blog zum Thema Socialized Learning haben wir drei Konzepte vorgestellt, die wesentlich sind für das Lernen:

  • Menschen können durch Beobachtung lernen
  • Die eigenen mentalen Zustände sind ein wesentlicher Bestandteil dieses Lernprozesses
  • Nur weil etwas gelernt wurde, bedeutet dies nicht, dass es zu einer Änderung im Verhalten führt.

Heute gehen wir auf den Teil „Die eigenen mentalen Zustände sind ein wesentlicher Bestandteil dieses Lernprozesses“ tiefer ein und wie diese Erkenntnisse in unseren SLS „Socialized Learning Systemen“ integriert sind.


Jeder von uns kennt emotionale Zustände, in denen wir die optimale Leistung ganz einfach abrufen können und in einen „Flow“ geraten. Leider gibt es auch Momente, in denen wir uns ressourcenarm und eingeschränkt fühlen – machtlos eine äußere Situation zu beeinflussen.

Dabei kann unser Gehirn nicht unterscheiden, ob wir uns etwas sehr intensiv vorstellen bzw. einbilden oder es tatsächlich erleben. Die mindHub® Lernsysteme können viele Situationen vorab mental trainieren, in denen es darauf ankommt, Höchstleistung abzurufen (Prüfungen, Präsentationen, Fachwissen). Wir verankern dabei tief das erfolgreiche Erleben und können diesen mentalen Status dann im realen Fall abrufen. Das Gehirn greift im Stress auf das zurück, was es intensiv gelernt hat.

Intensives lernen ist möglich, wenn individuelle Lernstrukturen unterstützt werden, die sowohl den Zeitraum, das Medium und die Lerngeschwindigkeit beinhalten. In Zeiten von virtuellen Teams ist Zusammengehörigkeit und virtuelle Nähe von großer Bedeutung und braucht eine dazu passende technische Basis.

Diese technische Basis liefert Content und Struktur, die optimiert ist für eine lernfördernde Vermittlung von Wissen und Fähigkeiten. Das Gehirn versteht negative Formulierungen nur mit großer Anstrengung. Hilfreich ist es Ziele positiv so zu formulieren, dass das Gehirn die Aufmerksamkeit darauf richten kann, was es erreichen will. Nützlicher sind daher Anstrebungsziele (Hin-zu) im Gegensatz zu Vermeidungsziele (Weg-von).

Wer sich vorstellen kann, etwas erreichen zu können, der erreicht sein Ziel leichter. Je lebendiger und öfter wir dies tun, desto höher wird die Wahrscheinlichkeit, das angestrebte Ziel auch wirklich zu erreichen
Passen Sie also auf, was Sie denken – es könnte wahr werden. Jeder Gedanke, jede Vorstellung, ob positiv oder negativ, hat einen Einfluss auf das seelische und körperliche Befinden. Somit auch darauf, in welchem mentalen Zustand wir Neues optimal aufnehmen und lernen können.

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In unserem nächsten Blog werden wir berichten, wie das Konzept „Nur weil etwas gelernt wurde, bedeutet dies nicht, dass es zu einer Änderung im Verhalten führt“ von den MindHub-Lernsystemen unterstützt und gefördert wird. Hintergründe dazu finden Sie in unserem Blog „Socialized Learning“.

Willkommen beim Socialized Learning!
Ihr MindHub-Team

Socialized Learning – Teil 2